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07 September 2021
Personal Insights: Ein Rückblick auf 10 Jahre acondas – Interview mit Sebastián

10 Jahre acondas - 10 Jahre Zusammenhalt, Weiterentwicklung, Freiraum und Offenheit. Wir haben unsere Mitarbeiter gefragt, wie sie acondas wahrnehmen. Los geht's mit dem Interview mit Sebastián. Er ist seit rund einem Jahr bei acondas. 

Sebastián, erzähl uns doch erstmal etwas zu Dir selbst.

Ich bin in Kolumbien geboren und aufgewachsen. Während der Schulzeit habe ich an einem Schüleraustausch in Deutschland teilgenommen. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich entschlossen habe, mein Studium hier zu absolvieren. Ich habe in Bonn und München Volks- und Betriebswirtschaftslehre studiert und bin direkt nach dem Studium bei acondas eingestiegen.

 


Das klingt spannend! Wie bist Du auf acondas gestoßen und warum hast Du Dich für uns entschieden?

Ich wollte in die Welt der Beratung einsteigen und war auf der Suche nach einem Unternehmen, das sich auf die Strategieumsetzung fokussiert. Dabei bin ich auf acondas gestoßen und habe mich direkt beworben!

 Vor allem die interessanten Projekte und die vielen Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung haben mich begeistert.


Du hast nun Dein erstes Jahr absolviert und bist mitten in einem großen Projekt. Gleichzeitig gestaltest Du die Weiterentwicklung von acondas in internen Teams aktiv mit. Wie hilft Dir das weiter?

In diesem ersten Jahr konnte ich mir schon sehr viel neues Wissen aneignen. Durch die verschiedenen Aufgaben in meinem aktuellen Projekt lerne ich neue fachliche Themen wie Geschäftsplanung, Preismanagement und Bewertung von Preis- und Werbeaktionen in einer für mich neuen Branche und Unternehmenskultur kennen.

Die internen Themen zur Weiterentwicklung von acondas sind genauso vielfältig. Auch hier kann ich neue spannende Themen von Process Excellence bis hin zur Kulturentwicklung kennenlernen und mein Fachwissen vertiefen. Die Zusammenarbeit in den internen acondas-Teams helfen außerdem dabei, Kollegen der anderen Standorte besser kennenzulernen.



Apropos Team: schwierige Projektphasen zu meistern geht meistens nur im Team. Wie erlebst du den Zusammenhalt der Kollegen bei acondas?

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen von acondas ist wunderbar. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit, zum Beispiel wenn jemand in einer schwierigen Projektphase ist oder Tipps bzw. vertiefendes Wissen zu einem bestimmten Thema oder Instrument benötigt.



Was gefällt Dir bei acondas besonders gut?

Das Team! Wir haben eine Gruppe von sehr netten und kompetenten Kollegen, bei der die Meinung jedes Einzelnen gleichermaßen zählt, unabhängig von der Rolle innerhalb des Unternehmens. Bei den verschiedenen Schulungen und Mitarbeiterevents im In- und Ausland kommen Kollegen aller Standorte zusammen. Dort können wir uns regelmäßig untereinander austauschen.

Außerdem finde ich die Entwicklungsmöglichkeiten bei acondas, die jeder nach seinen persönlichen Interessen gestalten kann, sowie die unterschiedlichen Projekteinsätze sehr spannend.

 
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Personal Insights: Ein Rückblick auf 10 Jahre acondas – Interview mit Sebastián

10 Jahre acondas - 10 Jahre Zusammenhalt, Weiterentwicklung, Freiraum und Offenheit. Wir haben unsere Mitarbeiter gefragt, wie sie acondas wahrnehmen. Los geht's mit dem Interview mit Sebastián. Er ist seit rund einem Jahr bei acondas. 

Sebastián, erzähl uns doch erstmal etwas zu Dir selbst.

Ich bin in Kolumbien geboren und aufgewachsen. Während der Schulzeit habe ich an einem Schüleraustausch in Deutschland teilgenommen. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich entschlossen habe, mein Studium hier zu absolvieren. Ich habe in Bonn und München Volks- und Betriebswirtschaftslehre studiert und bin direkt nach dem Studium bei acondas eingestiegen.

 


Das klingt spannend! Wie bist Du auf acondas gestoßen und warum hast Du Dich für uns entschieden?

Ich wollte in die Welt der Beratung einsteigen und war auf der Suche nach einem Unternehmen, das sich auf die Strategieumsetzung fokussiert. Dabei bin ich auf acondas gestoßen und habe mich direkt beworben!

 Vor allem die interessanten Projekte und die vielen Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung haben mich begeistert.


Du hast nun Dein erstes Jahr absolviert und bist mitten in einem großen Projekt. Gleichzeitig gestaltest Du die Weiterentwicklung von acondas in internen Teams aktiv mit. Wie hilft Dir das weiter?

In diesem ersten Jahr konnte ich mir schon sehr viel neues Wissen aneignen. Durch die verschiedenen Aufgaben in meinem aktuellen Projekt lerne ich neue fachliche Themen wie Geschäftsplanung, Preismanagement und Bewertung von Preis- und Werbeaktionen in einer für mich neuen Branche und Unternehmenskultur kennen.

Die internen Themen zur Weiterentwicklung von acondas sind genauso vielfältig. Auch hier kann ich neue spannende Themen von Process Excellence bis hin zur Kulturentwicklung kennenlernen und mein Fachwissen vertiefen. Die Zusammenarbeit in den internen acondas-Teams helfen außerdem dabei, Kollegen der anderen Standorte besser kennenzulernen.



Apropos Team: schwierige Projektphasen zu meistern geht meistens nur im Team. Wie erlebst du den Zusammenhalt der Kollegen bei acondas?

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen von acondas ist wunderbar. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit, zum Beispiel wenn jemand in einer schwierigen Projektphase ist oder Tipps bzw. vertiefendes Wissen zu einem bestimmten Thema oder Instrument benötigt.



Was gefällt Dir bei acondas besonders gut?

Das Team! Wir haben eine Gruppe von sehr netten und kompetenten Kollegen, bei der die Meinung jedes Einzelnen gleichermaßen zählt, unabhängig von der Rolle innerhalb des Unternehmens. Bei den verschiedenen Schulungen und Mitarbeiterevents im In- und Ausland kommen Kollegen aller Standorte zusammen. Dort können wir uns regelmäßig untereinander austauschen.

Außerdem finde ich die Entwicklungsmöglichkeiten bei acondas, die jeder nach seinen persönlichen Interessen gestalten kann, sowie die unterschiedlichen Projekteinsätze sehr spannend.