News
 
17 December 2020
acondas: offen in alle Richtungen

Wer kennt nicht diese Situation: Im Projekt läuft etwas schief und die Ziele werden verfehlt. Der Projektleiter sieht sich nicht in der Verantwortung und beschuldigt stattdessen die „unfähigen“ Mitarbeiter. Jegliche Schuld wird auf Andere abgewälzt. Als Mitarbeiter kann man sich schwer verteidigen, da dies ja den Projektleiter kritisieren könnte. Und überhaupt – darf ich Vorgesetzten Hinweise zu seiner oder ihrer Arbeit geben?

Noch immer herrscht leider eine solche Kultur in vielen Abteilungen in der deutschen Wirtschaft, trotz diverser Leadership-Programme. Bei acondas wollen wir dieses Verhalten grundsätzlich vermeiden, denn es senkt die Mitarbeiterzufriedenheit und ist damit auch geschäftsschädigend. Daher ist Offenheit einer unserer Kernwerte.


Ein wichtiger Baustein hierfür ist unsere 360°-Feedback-Kultur. Feedback gibt es bei uns nicht nur in der bekannten Richtung von oben nach unten. Auch die jüngeren Kollegen werden ermutigt ihren Vorgesetzen konstruktives Feedback zu geben und über Verbesserungsvorschläge, bspw. bei der Personalführung, zu sprechen. Ebenso sind solche Gespräche auch zwischen Kollegen gern gesehen. Wie war meine letzte Präsentation? War der Kunde mit meiner Arbeit wirklich zufrieden? Habe ich alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um meine Mitarbeiterin adäquat zu fördern? Für all diese Fragen gibt es auch bei uns die normalen Personalgespräche. Aber wir nutzen auch jede andere Gelegenheit, egal ob beim Kaffee oder im Aufzug. Jeder kann mit jedem sprechen, vom Junior-Berater bis zur Geschäftsführung.


Auch auf Unternehmenslevel befragen wir bei acondas regelmäßig anonym alle Mitarbeiter über deren allgemeine Wahrnehmung, die Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance, dem Projekteinsatz und zu anderen Punkten. Anschließend wird versucht die größten Probleme mittelfristig zu beheben. Dieses System hat sich in den letzten Jahren bewährt. Von einem ohnehin schon hohen Wert hat sich die Mitarbeiterzufriedenheit weiter verbessert und auch andere Quellen wie Kununu geben uns recht: Offenheit trägt zu einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit bei – und damit auch zum Erfolg von Kunden, Mitarbeitern und acondas.

 
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acondas: offen in alle Richtungen

Wer kennt nicht diese Situation: Im Projekt läuft etwas schief und die Ziele werden verfehlt. Der Projektleiter sieht sich nicht in der Verantwortung und beschuldigt stattdessen die „unfähigen“ Mitarbeiter. Jegliche Schuld wird auf Andere abgewälzt. Als Mitarbeiter kann man sich schwer verteidigen, da dies ja den Projektleiter kritisieren könnte. Und überhaupt – darf ich Vorgesetzten Hinweise zu seiner oder ihrer Arbeit geben?

Noch immer herrscht leider eine solche Kultur in vielen Abteilungen in der deutschen Wirtschaft, trotz diverser Leadership-Programme. Bei acondas wollen wir dieses Verhalten grundsätzlich vermeiden, denn es senkt die Mitarbeiterzufriedenheit und ist damit auch geschäftsschädigend. Daher ist Offenheit einer unserer Kernwerte.


Ein wichtiger Baustein hierfür ist unsere 360°-Feedback-Kultur. Feedback gibt es bei uns nicht nur in der bekannten Richtung von oben nach unten. Auch die jüngeren Kollegen werden ermutigt ihren Vorgesetzen konstruktives Feedback zu geben und über Verbesserungsvorschläge, bspw. bei der Personalführung, zu sprechen. Ebenso sind solche Gespräche auch zwischen Kollegen gern gesehen. Wie war meine letzte Präsentation? War der Kunde mit meiner Arbeit wirklich zufrieden? Habe ich alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um meine Mitarbeiterin adäquat zu fördern? Für all diese Fragen gibt es auch bei uns die normalen Personalgespräche. Aber wir nutzen auch jede andere Gelegenheit, egal ob beim Kaffee oder im Aufzug. Jeder kann mit jedem sprechen, vom Junior-Berater bis zur Geschäftsführung.


Auch auf Unternehmenslevel befragen wir bei acondas regelmäßig anonym alle Mitarbeiter über deren allgemeine Wahrnehmung, die Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance, dem Projekteinsatz und zu anderen Punkten. Anschließend wird versucht die größten Probleme mittelfristig zu beheben. Dieses System hat sich in den letzten Jahren bewährt. Von einem ohnehin schon hohen Wert hat sich die Mitarbeiterzufriedenheit weiter verbessert und auch andere Quellen wie Kununu geben uns recht: Offenheit trägt zu einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit bei – und damit auch zum Erfolg von Kunden, Mitarbeitern und acondas.