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23.September 2021
Personal Insights: Ein Rückblick auf 10 Jahre acondas – Interview mit Niclas

10 Jahre acondas - 10 Jahre Zusammenhalt, Weiterentwicklung, Freiraum und Offenheit. Wir haben unsere Mitarbeiter gefragt, wie sie acondas wahrnehmen. Diesmal erzählen wir Euch von Niclas' Erfahrungen. Er ist seit 5 Jahren Teil des acondas Teams.

Niclas, du bist inzwischen seit fast fünf Jahren bei acondas. Magst Du uns kurz erzählen, wie sich Deine bisherige berufliche Laufbahn bei acondas gestaltet hat?


Ich bin direkt nach meinem Studium bei acondas als Consultant eingestiegen. In den letzten fünf Jahren habe ich deutschlandweit viele Projekte in ganz unterschiedlichen Funktionen und Konzernen begleitet – schwerpunktmäßig in der Energiebranche und Pharmabranche. Außerdem habe ich zuletzt auch Fragestellungen im Kontext Mobilität und Einzelhandel behandelt.



Du hast mit Sicherheit sehr viele spannende Momente bei acondas erlebt. Wie hast Du es empfunden, bei acondas zu wachsen?


Mir war es immer wichtig einen Arbeitgeber zu haben, bei dem ich mich wohlfühle, bei dem ich mich nicht verstellen muss. Von Anfang an bin ich Teil einer Gemeinschaft, wo das stetige Wachstum der Gruppe und jedes Einzelnen einen hohen Stellenwert hat. Mittlerweile bin ich als Manager selbst Personalverantwortlicher und versuche, gewonnene Erfahrungen und Reflexionen über mein eigenes Handeln an die jüngeren Kollegen und Kolleginnen weiterzugeben.


Was denkst Du, woran das liegt, dass Du Dich bei acondas so wohlfühlst?


Weil ich nie das Gefühl habe, dass mir hierarchisch von oben etwas in den Kopf gesetzt wird. Ich kann meine Meinung und meine Ideen frei äußern. Intern gilt bei uns der Spruch: „Die beste Idee gewinnt“. Zudem empfinde ich es als sehr positiv, dass Authentizität und Offenheit geschätzt werden.



Welche Möglichkeiten hast Du genutzt, um Dich weiterzubilden?


Wir haben ein umfangreiches internes Trainingsprogramm, das fachliche, methodische und persönliche Kompetenzen fördert. Hierzu zählen beispielsweise Trainings im Projekt- und Change Management oder zu Moderation und Gesprächsführung. Außerdem kann man sich individuell in seinen eigenen Interessensgebieten fortbilden. Gemeinsam mit seinem Personalverantwortlichen definiert man dafür einen persönlichen Weiterentwicklungsplan. Ich habe zum Beispiel Zertifizierungen im agilen Projektmanagement (Professional Scrum Master) und im Process Management bzw. Process Mining absolviert.



Inwieweit haben Dir diese Weiterbildungsmaßnahmen auch bei der Entwicklung Deiner Persönlichkeit geholfen?


Ich möchte hier gerne auf ein aktuelles Training eingehen, das passend zu unserem 10-jährigen Jubiläum stattfindet. Das ist ein Führungskräfte-Training, das ganz verschiedene Facetten von Leadership behandelt. Dort gibt es viele Ansatzpunkte, die mir Inspiration bieten. Im Zuge dessen hat sich bei mir auch der Mentoring-Austausch gefestigt. Zur Stärkung meiner Führungsrolle tausche ich mich regelmäßig mit einer Führungskraft bei acondas aus. Das hilft mir, das Erlebte, im Kunden- und internen Umfeld, gezielt zu reflektieren.

Wie ist das für Dich als Führungskraft mit Verantwortung für andere Kollegen?

Ich finde es sehr spannend, Menschen anzuleiten und zu motivieren – sowohl intern als auch in der Interaktion mit dem Kunden. Sich gemeinsam Fragestellungen zu nähern und zu überlegen, wie Probleme bestmöglich gelöst werden können: Das ist ein immer wiederkehrender Dialog, woran ich auch als Führungskraft wachse.



Kannst Du mal beschreiben, wie das als Projektverantwortlicher ist?


In dieser Rolle bin ich meist der erste Ansprechpartner des Kunden. Gleichzeitig bin ich Führungskraft und Sparringpartner für das acondas-Projektteam. Es ist mir wichtig, mein Team und den Einzelnen gezielt in der Bearbeitung von Aufgaben zu befähigen – insbesondere aber auch Freiräume für eigenverantwortliches Denken und Handeln zu schaffen. Ein Austausch auf Augenhöhe hilft, um zielgerichtet miteinander zu arbeiten: Jeder Projekterfolg ist immer eine Teamleistung.



Warum Beratung?

Dieser Anreiz, sehr komplexe Fragestellungen gemeinsam an einem Strang mit dem Kunden oder mit den Kollegen zu strukturieren und gemeinsam zu lösen: Das ist immer wieder das Spannende. Natürlich hilft mir dabei die Erfahrung über die Jahre, Themen strukturell, methodisch und inhaltlich anzugehen. Nichtsdestotrotz bleibt jedes Projekt eine Herausforderung.



Und mit welchen Themen beschäftigst Du Dich aktuell?



Ich beschäftige mich mit der Umrüstung von Kohlekraftwerken auf Biomasse im Zuge des Kohleausstiegs, um im Sinne der nachhaltigen Energieerzeugung ein alternatives Energiekonzept auf die Beine zu stellen. Das finde ich sehr spannend.



Cool! Das klingt wirklich spannend und auch am Puls der Zeit! Vielen Dank für das Interview!


Vielen Dank!

 
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Personal Insights: Ein Rückblick auf 10 Jahre acondas – Interview mit Niclas

10 Jahre acondas - 10 Jahre Zusammenhalt, Weiterentwicklung, Freiraum und Offenheit. Wir haben unsere Mitarbeiter gefragt, wie sie acondas wahrnehmen. Diesmal erzählen wir Euch von Niclas' Erfahrungen. Er ist seit 5 Jahren Teil des acondas Teams.

Niclas, du bist inzwischen seit fast fünf Jahren bei acondas. Magst Du uns kurz erzählen, wie sich Deine bisherige berufliche Laufbahn bei acondas gestaltet hat?


Ich bin direkt nach meinem Studium bei acondas als Consultant eingestiegen. In den letzten fünf Jahren habe ich deutschlandweit viele Projekte in ganz unterschiedlichen Funktionen und Konzernen begleitet – schwerpunktmäßig in der Energiebranche und Pharmabranche. Außerdem habe ich zuletzt auch Fragestellungen im Kontext Mobilität und Einzelhandel behandelt.



Du hast mit Sicherheit sehr viele spannende Momente bei acondas erlebt. Wie hast Du es empfunden, bei acondas zu wachsen?


Mir war es immer wichtig einen Arbeitgeber zu haben, bei dem ich mich wohlfühle, bei dem ich mich nicht verstellen muss. Von Anfang an bin ich Teil einer Gemeinschaft, wo das stetige Wachstum der Gruppe und jedes Einzelnen einen hohen Stellenwert hat. Mittlerweile bin ich als Manager selbst Personalverantwortlicher und versuche, gewonnene Erfahrungen und Reflexionen über mein eigenes Handeln an die jüngeren Kollegen und Kolleginnen weiterzugeben.


Was denkst Du, woran das liegt, dass Du Dich bei acondas so wohlfühlst?


Weil ich nie das Gefühl habe, dass mir hierarchisch von oben etwas in den Kopf gesetzt wird. Ich kann meine Meinung und meine Ideen frei äußern. Intern gilt bei uns der Spruch: „Die beste Idee gewinnt“. Zudem empfinde ich es als sehr positiv, dass Authentizität und Offenheit geschätzt werden.



Welche Möglichkeiten hast Du genutzt, um Dich weiterzubilden?


Wir haben ein umfangreiches internes Trainingsprogramm, das fachliche, methodische und persönliche Kompetenzen fördert. Hierzu zählen beispielsweise Trainings im Projekt- und Change Management oder zu Moderation und Gesprächsführung. Außerdem kann man sich individuell in seinen eigenen Interessensgebieten fortbilden. Gemeinsam mit seinem Personalverantwortlichen definiert man dafür einen persönlichen Weiterentwicklungsplan. Ich habe zum Beispiel Zertifizierungen im agilen Projektmanagement (Professional Scrum Master) und im Process Management bzw. Process Mining absolviert.



Inwieweit haben Dir diese Weiterbildungsmaßnahmen auch bei der Entwicklung Deiner Persönlichkeit geholfen?


Ich möchte hier gerne auf ein aktuelles Training eingehen, das passend zu unserem 10-jährigen Jubiläum stattfindet. Das ist ein Führungskräfte-Training, das ganz verschiedene Facetten von Leadership behandelt. Dort gibt es viele Ansatzpunkte, die mir Inspiration bieten. Im Zuge dessen hat sich bei mir auch der Mentoring-Austausch gefestigt. Zur Stärkung meiner Führungsrolle tausche ich mich regelmäßig mit einer Führungskraft bei acondas aus. Das hilft mir, das Erlebte, im Kunden- und internen Umfeld, gezielt zu reflektieren.

Wie ist das für Dich als Führungskraft mit Verantwortung für andere Kollegen?

Ich finde es sehr spannend, Menschen anzuleiten und zu motivieren – sowohl intern als auch in der Interaktion mit dem Kunden. Sich gemeinsam Fragestellungen zu nähern und zu überlegen, wie Probleme bestmöglich gelöst werden können: Das ist ein immer wiederkehrender Dialog, woran ich auch als Führungskraft wachse.



Kannst Du mal beschreiben, wie das als Projektverantwortlicher ist?


In dieser Rolle bin ich meist der erste Ansprechpartner des Kunden. Gleichzeitig bin ich Führungskraft und Sparringpartner für das acondas-Projektteam. Es ist mir wichtig, mein Team und den Einzelnen gezielt in der Bearbeitung von Aufgaben zu befähigen – insbesondere aber auch Freiräume für eigenverantwortliches Denken und Handeln zu schaffen. Ein Austausch auf Augenhöhe hilft, um zielgerichtet miteinander zu arbeiten: Jeder Projekterfolg ist immer eine Teamleistung.



Warum Beratung?

Dieser Anreiz, sehr komplexe Fragestellungen gemeinsam an einem Strang mit dem Kunden oder mit den Kollegen zu strukturieren und gemeinsam zu lösen: Das ist immer wieder das Spannende. Natürlich hilft mir dabei die Erfahrung über die Jahre, Themen strukturell, methodisch und inhaltlich anzugehen. Nichtsdestotrotz bleibt jedes Projekt eine Herausforderung.



Und mit welchen Themen beschäftigst Du Dich aktuell?



Ich beschäftige mich mit der Umrüstung von Kohlekraftwerken auf Biomasse im Zuge des Kohleausstiegs, um im Sinne der nachhaltigen Energieerzeugung ein alternatives Energiekonzept auf die Beine zu stellen. Das finde ich sehr spannend.



Cool! Das klingt wirklich spannend und auch am Puls der Zeit! Vielen Dank für das Interview!


Vielen Dank!