Neuigkeiten
 
13.November 2020
Meine Auszeit bei acondas

Freiraum und Weiterentwicklung sind bei acondas sehr wichtig. Und manchmal bedeutet das sogar, dass unsere Mitarbeiter eine Auszeit nehmen. Lest hier mehr über Julia und ihr Sabbatical in Malaysia. 

Ich arbeite seit Ende 2016 bei acondas. In verschiedenen Projekteinsätzen bei Kunden aus unterschiedlichen Branchen konnte ich viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Diese abwechslungsreiche Arbeit gefällt mir sehr gut. Dennoch kam im letzten Jahr aus privaten Gründen bei mir der Wunsch nach einer Auszeit auf: Mein Lebenspartner wollte eine Zeit lang im Ausland arbeiten und ich ihn dabei sehr gerne begleiten.


Ich wusste schon von anderen acondas-Kollegen, die ein Sabbatical genommen hatten und habe die Situation dann offen mit unserer Geschäftsführung besprochen. Zu dem Zeitpunkt kannten wir noch nicht alle Details, aber mir wurde glücklicherweise signalisiert, dass acondas eine bestmögliche Lösung finden würde.


Im Sommer 2019 war es dann soweit: Mein Partner hatte einen Job in Malaysia gefunden. In meinem damaligen Kundenprojekt standen zu dem Zeitpunkt einige Veränderungen an. So war es ein guter Zeitpunkt für einen Wechsel und ich habe meine Aufgaben an andere Projektmitglieder übergeben. 


Im September sind wir schließlich nach Kuala Lumpur geflogen und ich habe meine für ein Jahr geplante Auszeit in Malaysia begonnen. Zuerst habe ich ausgiebig die Stadt erkundet und mich in Land und Kultur eingelebt. Wir haben zudem viele Ausflüge in andere malaysische Städte und bis nach Singapur unternommen.


Malaysia ist ein sehr spannendes und vielfältiges Land. Es gibt wunderschöne Regenwälder und Strände, aber auch recht moderne Städte wie Kuala Lumpur. Das Land war ein langjähriger Handelsknotenpunkt zwischen China, Indien und Europa. Daher leben hier viele verschiedene Kulturen sehr offen nebeneinander, was mich sehr beeindruckt hat. Wir haben den malaysischen Unabhängigkeitstag gefeiert, aber auch das indische Lichterfest, Weihnachten, chinesisches Neujahr und Ramadan.


Neben diesen vielen neuen Eindrücken habe ich die freie Zeit für meine eigene Weiterentwicklung und meine Interessen genutzt. Ich habe mich zum Beispiel intensiver mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und einen Blog zum Thema Kreislaufwirtschaft ins Leben gerufen.

Petronas Towers in Kuala Lumpur
Petronas Towers in Kuala Lumpur

Mit COVID-19 hat sich leider auch für uns die Lage vor Ort verändert. Malaysia hatte zum Glück nur wenige Infektionsfälle, was vor allem durch strenge Maßnahmen wie Ausgangssperren erreicht wurde. Unsere geplanten Reisen, die wir vor allem für das Frühjahr und den Sommer geplant hatten, sind leider ins Wasser gefallen. Wir sind daher schon frühzeitig nach Deutschland zurückgekehrt, aber immerhin gesund und ohne weitere Probleme.


Meine Rückkehr zu acondas verlief unkompliziert: Durch die frühere Rückreise habe ich bereits vor der ursprünglich geplanten Zeit die Projektarbeit begonnen und bin sogar auf mein früheres noch laufendes Kundenprojekt zurückgekehrt. Hier wurde ich wieder gut aufgenommen und habe mich sehr gefreut, weiterhin mit dem gleichen Projektteam zusammenarbeiten zu können. Auch im acondas-Team wurde ich wieder herzlich empfangen. Bei unserer internen Weiterentwicklung wirke ich nun im neuen Knowledge Team für Nachhaltigkeit mit und kann so mein Wissen gezielt einbringen.


Insgesamt hatte ich eine wunderbare Zeit, dir mir persönlich sehr viel gebracht hat. Ich bin sehr dankbar, dass acondas als Arbeitgeber mir diese Möglichkeit gegeben hat.

 
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Meine Auszeit bei acondas

Freiraum und Weiterentwicklung sind bei acondas sehr wichtig. Und manchmal bedeutet das sogar, dass unsere Mitarbeiter eine Auszeit nehmen. Lest hier mehr über Julia und ihr Sabbatical in Malaysia. 

Ich arbeite seit Ende 2016 bei acondas. In verschiedenen Projekteinsätzen bei Kunden aus unterschiedlichen Branchen konnte ich viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Diese abwechslungsreiche Arbeit gefällt mir sehr gut. Dennoch kam im letzten Jahr aus privaten Gründen bei mir der Wunsch nach einer Auszeit auf: Mein Lebenspartner wollte eine Zeit lang im Ausland arbeiten und ich ihn dabei sehr gerne begleiten.


Ich wusste schon von anderen acondas-Kollegen, die ein Sabbatical genommen hatten und habe die Situation dann offen mit unserer Geschäftsführung besprochen. Zu dem Zeitpunkt kannten wir noch nicht alle Details, aber mir wurde glücklicherweise signalisiert, dass acondas eine bestmögliche Lösung finden würde.


Im Sommer 2019 war es dann soweit: Mein Partner hatte einen Job in Malaysia gefunden. In meinem damaligen Kundenprojekt standen zu dem Zeitpunkt einige Veränderungen an. So war es ein guter Zeitpunkt für einen Wechsel und ich habe meine Aufgaben an andere Projektmitglieder übergeben. 


Im September sind wir schließlich nach Kuala Lumpur geflogen und ich habe meine für ein Jahr geplante Auszeit in Malaysia begonnen. Zuerst habe ich ausgiebig die Stadt erkundet und mich in Land und Kultur eingelebt. Wir haben zudem viele Ausflüge in andere malaysische Städte und bis nach Singapur unternommen.


Malaysia ist ein sehr spannendes und vielfältiges Land. Es gibt wunderschöne Regenwälder und Strände, aber auch recht moderne Städte wie Kuala Lumpur. Das Land war ein langjähriger Handelsknotenpunkt zwischen China, Indien und Europa. Daher leben hier viele verschiedene Kulturen sehr offen nebeneinander, was mich sehr beeindruckt hat. Wir haben den malaysischen Unabhängigkeitstag gefeiert, aber auch das indische Lichterfest, Weihnachten, chinesisches Neujahr und Ramadan.


Neben diesen vielen neuen Eindrücken habe ich die freie Zeit für meine eigene Weiterentwicklung und meine Interessen genutzt. Ich habe mich zum Beispiel intensiver mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und einen Blog zum Thema Kreislaufwirtschaft ins Leben gerufen.

Petronas Towers in Kuala Lumpur
Petronas Towers in Kuala Lumpur

Mit COVID-19 hat sich leider auch für uns die Lage vor Ort verändert. Malaysia hatte zum Glück nur wenige Infektionsfälle, was vor allem durch strenge Maßnahmen wie Ausgangssperren erreicht wurde. Unsere geplanten Reisen, die wir vor allem für das Frühjahr und den Sommer geplant hatten, sind leider ins Wasser gefallen. Wir sind daher schon frühzeitig nach Deutschland zurückgekehrt, aber immerhin gesund und ohne weitere Probleme.


Meine Rückkehr zu acondas verlief unkompliziert: Durch die frühere Rückreise habe ich bereits vor der ursprünglich geplanten Zeit die Projektarbeit begonnen und bin sogar auf mein früheres noch laufendes Kundenprojekt zurückgekehrt. Hier wurde ich wieder gut aufgenommen und habe mich sehr gefreut, weiterhin mit dem gleichen Projektteam zusammenarbeiten zu können. Auch im acondas-Team wurde ich wieder herzlich empfangen. Bei unserer internen Weiterentwicklung wirke ich nun im neuen Knowledge Team für Nachhaltigkeit mit und kann so mein Wissen gezielt einbringen.


Insgesamt hatte ich eine wunderbare Zeit, dir mir persönlich sehr viel gebracht hat. Ich bin sehr dankbar, dass acondas als Arbeitgeber mir diese Möglichkeit gegeben hat.