Neuigkeiten
 
25.März 2020
Mein Einstieg bei acondas

Die ersten Tage zählen. Das Onboarding ist ausschlaggebend dafür, wie erfolgreich der Einstieg neuer Mitarbeiter in einem Unternehmen sein wird. Die Einführungstage bieten den ersten intensiven Eindruck vom neuen Arbeitsplatz. Sie sollten dabei nicht nur Fach- bzw. Methodenwissen vermitteln und erste Kontaktmöglichkeiten mit den neuen Arbeitskolleginnen und -kollegen ermöglichen, sondern auch die Werte und professionellen Grundsätze der Arbeit vermitteln.

Im Februar 2020 habe ich bei acondas angefangen. acondas ist die fünfte Firma in meiner beruflichen Karriere, so dass ich bereits mehrere Arten des Onboardings erlebt habe. Für das Onboarding bei acondas bin ich von meinem künftigen Heimatbüro München nach Düsseldorf gefahren, um während einer dreitägigen Einführung das Unternehmen, seine Prozesse und meine neuen Kollegen kennenzulernen. Zur Vorbereitung hatte das Office-Team bereits die IT-Ausstattung für mich bereitgestellt sowie Termine mit einer Vielzahl neuer Kollegen/innen vereinbart. Dadurch wurde sichergestellt, dass das Onboarding direkt starten sowie effizient und sehr interaktiv ablaufen konnte.


Jedes Onboarding besteht typischerweise aus einer Einführung in grundlegende Prozesse und Arbeitsmittel, wie beispielsweise IT/Notebook, Zeiterfassung oder Abrechnungsprozesse. Viele Unternehmen wickeln diese Dinge ab, in dem sie dem/der neuen Mitarbeiter/in eine Checkliste mit Informationen und Links geben und erwarten, dass man diese am ersten Tag eigenständig abarbeitet. Bei acondas hingegen hat sich für jedes Thema ein/e Kollege/in Zeit genommen und in einem persönlichen Gespräch alle Einzelheiten erklärt, Fragen beantwortet und Vorgänge mit mir durchgespielt. Zusätzlich zu den „Standardthemen“ wie etwa Datenablage oder Zeiterfassung wurden auch viele inhaltliche Themen angesprochen, die über das reguläre Spektrum hinausgehen. So habe ich eine Einführung in das Projektmanagement bei acondas bekommen, wurde mit den wesentlichen Werten und professionellen Grundsätzen des Unternehmens vertraut gemacht und habe mit der Geschäftsführung über inhaltliche Schwerpunkte, Projektopportunitäten und fachliche/methodische Fragen diskutiert.

Nach diesen intensiven ersten Tagen war ich schnell in der Lage, eigenständig Aufgaben zu übernehmen. Konkret Themen aus den Bereichen E-Mobility und Digitalisierung. Dabei war die agile Arbeitsweise der Teams eine neue Erfahrung für mich, die ich schnell zu schätzen gelernt habe.


Das acondas Onboarding war von all den Einführungsphase im Laufe meiner beruflichen Karriere in Ausgestaltung und Durchführung am besten. Es ist ungewöhnlich, dass mir ein neuer Arbeitgeber so viel Zeit für die Einarbeitung bietet. Noch ungewöhnlicher ist es aber, dass sich eine so große Zahl an Kollegen/innen bis hin zur Geschäftsführung die Zeit nimmt, mich in eine so große Bandbreite an Themen einzuarbeiten. Dadurch habe ich mich von der ersten Minute an willkommen und geschätzt gefühlt.

 
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Mein Einstieg bei acondas

Die ersten Tage zählen. Das Onboarding ist ausschlaggebend dafür, wie erfolgreich der Einstieg neuer Mitarbeiter in einem Unternehmen sein wird. Die Einführungstage bieten den ersten intensiven Eindruck vom neuen Arbeitsplatz. Sie sollten dabei nicht nur Fach- bzw. Methodenwissen vermitteln und erste Kontaktmöglichkeiten mit den neuen Arbeitskolleginnen und -kollegen ermöglichen, sondern auch die Werte und professionellen Grundsätze der Arbeit vermitteln.

Im Februar 2020 habe ich bei acondas angefangen. acondas ist die fünfte Firma in meiner beruflichen Karriere, so dass ich bereits mehrere Arten des Onboardings erlebt habe. Für das Onboarding bei acondas bin ich von meinem künftigen Heimatbüro München nach Düsseldorf gefahren, um während einer dreitägigen Einführung das Unternehmen, seine Prozesse und meine neuen Kollegen kennenzulernen. Zur Vorbereitung hatte das Office-Team bereits die IT-Ausstattung für mich bereitgestellt sowie Termine mit einer Vielzahl neuer Kollegen/innen vereinbart. Dadurch wurde sichergestellt, dass das Onboarding direkt starten sowie effizient und sehr interaktiv ablaufen konnte.


Jedes Onboarding besteht typischerweise aus einer Einführung in grundlegende Prozesse und Arbeitsmittel, wie beispielsweise IT/Notebook, Zeiterfassung oder Abrechnungsprozesse. Viele Unternehmen wickeln diese Dinge ab, in dem sie dem/der neuen Mitarbeiter/in eine Checkliste mit Informationen und Links geben und erwarten, dass man diese am ersten Tag eigenständig abarbeitet. Bei acondas hingegen hat sich für jedes Thema ein/e Kollege/in Zeit genommen und in einem persönlichen Gespräch alle Einzelheiten erklärt, Fragen beantwortet und Vorgänge mit mir durchgespielt. Zusätzlich zu den „Standardthemen“ wie etwa Datenablage oder Zeiterfassung wurden auch viele inhaltliche Themen angesprochen, die über das reguläre Spektrum hinausgehen. So habe ich eine Einführung in das Projektmanagement bei acondas bekommen, wurde mit den wesentlichen Werten und professionellen Grundsätzen des Unternehmens vertraut gemacht und habe mit der Geschäftsführung über inhaltliche Schwerpunkte, Projektopportunitäten und fachliche/methodische Fragen diskutiert.

Nach diesen intensiven ersten Tagen war ich schnell in der Lage, eigenständig Aufgaben zu übernehmen. Konkret Themen aus den Bereichen E-Mobility und Digitalisierung. Dabei war die agile Arbeitsweise der Teams eine neue Erfahrung für mich, die ich schnell zu schätzen gelernt habe.


Das acondas Onboarding war von all den Einführungsphase im Laufe meiner beruflichen Karriere in Ausgestaltung und Durchführung am besten. Es ist ungewöhnlich, dass mir ein neuer Arbeitgeber so viel Zeit für die Einarbeitung bietet. Noch ungewöhnlicher ist es aber, dass sich eine so große Zahl an Kollegen/innen bis hin zur Geschäftsführung die Zeit nimmt, mich in eine so große Bandbreite an Themen einzuarbeiten. Dadurch habe ich mich von der ersten Minute an willkommen und geschätzt gefühlt.