Neuigkeiten
 
07.Juni 2019
Der Kunde im Fokus: Gemeinsam neues Wissen erarbeiten

acondas unterwegs (4): Neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Interaktionsformen – die sich schnell wandelnden Anforderungen der Kunden zwingen Unternehmen zu ständigen Geschäftsmodellanpassungen. Um sie dabei bestmöglich zu unterstützen, hat sich acondas eine agile Neuaufstellung verordnet. Das Ziel: gemeinsam mit den Kunden schnell neues Wissen schaffen.


Seit dem Herbst vergangenen Jahres tritt acondas in einer neuen, agilen Aufstellung mit einer veränderten Rollenverteilung an. Der Grund: Der hohe Veränderungsdruck bei den Unternehmen erfordert auch eine veränderte Form der Beratung. Die Neuaufstellung hat das Ziel, im engen Austausch mit den Kunden schnell neues Fachwissen zu entwickeln, das aktuelle Problemstellungen aufgreift und sich sofort in laufenden Projekten anwenden lässt.

 

Das Berücksichtigen der Kundenbedürfnisse hat sich bewährt. Durch Managementansätze wie Open Innovation und Co-Creation wird die kreative Basis bei der Erarbeitung neuer Methoden und Techniken erweitert, die Einbeziehung der Kunden hat dabei den großen Vorteil, dass die Wissensentwicklung ganz eng mit der unternehmerischen Praxis verzahnt werden kann. Durch frühzeitiges Erproben der Zwischenergebnisse wird sichergestellt, dass nur Lösungen erarbeitet werden, die passgenau den Anforderungen der Kunden entsprechen. Gleichzeitig wird das neu generierte Wissen in unterschiedliche Lern- und Trainingsformate überführt und so interessierten Kunden und acondas-Mitarbeitern zugänglich gemacht.

 

Praktisch läuft die Wissenserarbeitung im Rahmen eines strukturierten Prozesses mit jeweils fünfwöchigen sogenannten Sprints über einen Zeitraum von sechs Monaten ab. In jedem Sprint werden eigenständige, vom Kunden nutzbare Zwischenergebnisse, sogenannte „Inkremente“, erarbeitet. Im ersten Schritt werden Kundenwünsche und -bedürfnisse in einem „Product Backlog“ genannten Anforderungsprofil gesammelt. Wichtig dabei: Die Anforderungen werden aus Kundensicht formuliert, der Kunde beschreibt, welche Fragen das neu zu schöpfende Wissen beantworten soll. Im zweiten Schritt, dem „Refinement“, werden diese Anforderungen präzisiert und priorisiert.

 

Regelmäßige Meetings und das Einholen von Kunden-Feedbacks sorgen dafür, dass die Inkremente tatsächlich dem Anforderungskatalog entsprechen. Im Auftakt-Meeting, dem „Sprint Planning“, plant das jeweilige Beraterteam die Arbeit für den bevorstehenden Sprint. Die wichtigsten Inhalte aus dem Product Backlog werden in das sogenannte „Sprint Backlog“ übertragen, außerdem wird das Ziel des Sprints festgelegt.

 

Während der folgenden fünf Wochen erarbeitet das Team das Wissen, parallel dazu wird in wöchentlichen Statusmeetings die Arbeit der Teammitglieder koordiniert und der Stand der Dinge überprüft. Zum Abschluss des jeweiligen Sprints wird im sogenannten „Sprint Review“ das Ergebnis auf seinen Zielerfüllungsgrad hin beurteilt. Die Sprint-Teilnehmer geben ihr Feedback zum Ergebnis ab und falls erforderlich, können bei dieser Gelegenheit auch noch aktuelle Entwicklungen, etwa im Marktumfeld des Kunden, berücksichtigt werden.

 

Zum Abschluss haben die Teilnehmer in der „Sprint Retrospective“ noch die Möglichkeit, über die Team-Zusammenarbeit zu reflektieren. Wenn nötig, werden daraus Verbesserungsvorschläge für künftige Sprints entwickelt. Erst nachdem diese vier Schritte erledigt und die vom Kunden und weiteren Stakeholdern formulierten Anforderungen in vollem Umfang erfüllt sind, wird das Endprodukt vom Kunden abgenommen.

 

Wie es weitergeht? Fortsetzung folgt: „Ein Kulturwandel“, tba soon ...


 
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Der Kunde im Fokus: Gemeinsam neues Wissen erarbeiten

acondas unterwegs (4): Neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Interaktionsformen – die sich schnell wandelnden Anforderungen der Kunden zwingen Unternehmen zu ständigen Geschäftsmodellanpassungen. Um sie dabei bestmöglich zu unterstützen, hat sich acondas eine agile Neuaufstellung verordnet. Das Ziel: gemeinsam mit den Kunden schnell neues Wissen schaffen.


Seit dem Herbst vergangenen Jahres tritt acondas in einer neuen, agilen Aufstellung mit einer veränderten Rollenverteilung an. Der Grund: Der hohe Veränderungsdruck bei den Unternehmen erfordert auch eine veränderte Form der Beratung. Die Neuaufstellung hat das Ziel, im engen Austausch mit den Kunden schnell neues Fachwissen zu entwickeln, das aktuelle Problemstellungen aufgreift und sich sofort in laufenden Projekten anwenden lässt.

 

Das Berücksichtigen der Kundenbedürfnisse hat sich bewährt. Durch Managementansätze wie Open Innovation und Co-Creation wird die kreative Basis bei der Erarbeitung neuer Methoden und Techniken erweitert, die Einbeziehung der Kunden hat dabei den großen Vorteil, dass die Wissensentwicklung ganz eng mit der unternehmerischen Praxis verzahnt werden kann. Durch frühzeitiges Erproben der Zwischenergebnisse wird sichergestellt, dass nur Lösungen erarbeitet werden, die passgenau den Anforderungen der Kunden entsprechen. Gleichzeitig wird das neu generierte Wissen in unterschiedliche Lern- und Trainingsformate überführt und so interessierten Kunden und acondas-Mitarbeitern zugänglich gemacht.

 

Praktisch läuft die Wissenserarbeitung im Rahmen eines strukturierten Prozesses mit jeweils fünfwöchigen sogenannten Sprints über einen Zeitraum von sechs Monaten ab. In jedem Sprint werden eigenständige, vom Kunden nutzbare Zwischenergebnisse, sogenannte „Inkremente“, erarbeitet. Im ersten Schritt werden Kundenwünsche und -bedürfnisse in einem „Product Backlog“ genannten Anforderungsprofil gesammelt. Wichtig dabei: Die Anforderungen werden aus Kundensicht formuliert, der Kunde beschreibt, welche Fragen das neu zu schöpfende Wissen beantworten soll. Im zweiten Schritt, dem „Refinement“, werden diese Anforderungen präzisiert und priorisiert.

 

Regelmäßige Meetings und das Einholen von Kunden-Feedbacks sorgen dafür, dass die Inkremente tatsächlich dem Anforderungskatalog entsprechen. Im Auftakt-Meeting, dem „Sprint Planning“, plant das jeweilige Beraterteam die Arbeit für den bevorstehenden Sprint. Die wichtigsten Inhalte aus dem Product Backlog werden in das sogenannte „Sprint Backlog“ übertragen, außerdem wird das Ziel des Sprints festgelegt.

 

Während der folgenden fünf Wochen erarbeitet das Team das Wissen, parallel dazu wird in wöchentlichen Statusmeetings die Arbeit der Teammitglieder koordiniert und der Stand der Dinge überprüft. Zum Abschluss des jeweiligen Sprints wird im sogenannten „Sprint Review“ das Ergebnis auf seinen Zielerfüllungsgrad hin beurteilt. Die Sprint-Teilnehmer geben ihr Feedback zum Ergebnis ab und falls erforderlich, können bei dieser Gelegenheit auch noch aktuelle Entwicklungen, etwa im Marktumfeld des Kunden, berücksichtigt werden.

 

Zum Abschluss haben die Teilnehmer in der „Sprint Retrospective“ noch die Möglichkeit, über die Team-Zusammenarbeit zu reflektieren. Wenn nötig, werden daraus Verbesserungsvorschläge für künftige Sprints entwickelt. Erst nachdem diese vier Schritte erledigt und die vom Kunden und weiteren Stakeholdern formulierten Anforderungen in vollem Umfang erfüllt sind, wird das Endprodukt vom Kunden abgenommen.

 

Wie es weitergeht? Fortsetzung folgt: „Ein Kulturwandel“, tba soon ...