Neuigkeiten
 
27.November 2018
acondas unterwegs - Aufbruch zu neuen Ufern
Sieben Jahre nach der Gründung steht acondas vor einer strategischen Weiterentwicklung.

Es hat etwas vom geschäftigen Treiben auf einem Bahnhof, als sich die Mitarbeiter der Düsseldorfer Unternehmensberatung acondas im südholländischen Leiden zu ihrem jährlichen Strategiemeeting treffen:  Aufbruch und Spannung liegen in der Luft. Alle wissen, dass eine Art Reise bevorsteht, aber eine Reise zu einem den meisten bisher noch unbekannten Ziel.


Und nun ist Leiden der Ort des Aufbruchs, hier ist die Kick-off-Veranstaltung für die Weiterentwicklung, von hier aus soll die Reise losgehen. Darum ist die Stimmung ein wenig so wie auf einem Bahnhof. Manche sind gerade neu angekommen: Die neu eingestellten Berater lernen hier erstmals ihre zukünftigen Kollegen kennen. Einige steigen hier um: Genaugenommen steigen sie auf, für sie ist die gerade erfolgte Beförderung der erste Schritt auf der nächsten Stufe ihrer Karriereleiter. Aber für alle ist es der Startpunkt zu einem neuen Ziel: Der Abschied vom Bisherigen verbindet sich mit der Vorfreude auf Neues. Ebenfalls deutlich spürbar ist eine gewisse Anspannung, weil die strategische Weiterentwicklung viele Herausforderungen mit sich bringen wird.

Strategiemeeting in Leiden; Bildquelle: acondas GmbH
Strategiemeeting in Leiden; Bildquelle: acondas GmbH
Noch etwas verbindet die Stadt in Holland mit der Unternehmensberatung aus Deutschland. Mit zwei Hochschulen vor Ort und rund 24.000 Studenten ist Leiden eine Stadt des Wissens, der Bildung und der Qualifikation: Hier wurde 1575 die erste Universität der Niederlande gegründet, etliche Schulungsinstitute und eine Volksuniversität sind in der Stadt ansässig. Bei acondas haben Fortbildung und Qualifikation ebenfalls einen hohen Stellenwert: Das Konzept des acondas_learning_lab_berlin als innovativer Raum für Wissen und Austausch ist für eine mittelständische Beratung nicht nur ungewöhnlich, sondern auch ziemlich einzigartig. In Workshops und Trainings werden hier neue Methoden und Lösungen für komplexe Management-Fragestellungen erarbeitet.


Leiden als Ausgangspunkt für diesen Aufbruch zu neuen Ufern ist gut gewählt, steht mit seiner mehr als 1000-jährigen Geschichte für einiges, was gut zu acondas passt. Die Größe zum Beispiel: Wäre Leiden ein Unternehmen, gehörte die Stadt mit ihren knapp 130.000 Einwohnern zum Mittelstand. Trotzdem haben große europäische Konzerne sich hier angesiedelt: Die Airbus Group hat in Leiden ihren Sitz, Ikea seine Europa-Zentrale. acondas ist mit seinen rund 35 fest angestellten Beratern von der Größe her ebenfalls eher mittelständisch, berät aber etliche DAX-Konzerne.


Warum überhaupt ein neues Ziel? Schließlich ist es doch gut, wo man inzwischen steht. acondas, vor sieben Jahren gegründet, hat sich schon nach kurzer Zeit als Umsetzungsberatung etabliert, mit bester Reputation bei großen Konzernen wie bei mittelständischen Unternehmen jeder Größe und Branche. „Bei fachlicher Expertise wie bei Methodenwissen brauchen wir keinen Vergleich mit unseren großen internationalen Mitbewerbern zu scheuen“, sagen die beiden Geschäftsführer Florissen und Fengler, „da können wir locker mithalten.“


Warum dann die strategische Weiterentwicklung? „Es geht um Fokussierung auf die zukünftigen Schwerpunktthemen unserer Kunden.“ Die sind zwar in großen Teilen nicht neu, in den meisten Unternehmen aber noch längst nicht abgearbeitet, weil sie mit tiefgreifenden Veränderungen verbunden sind und – bildlich gesprochen – kaum einen Stein auf dem anderen lassen werden: „Die digitale Transformation und die damit notwendigerweise zusammenhängende Organisationsentwicklung werden unsere Kunden in den kommenden zehn Jahren am meisten beschäftigen“, sind Florissen und Fengler überzeugt.


„Das Ziel unserer Weiterentwicklung besteht darin, unsere Kunden bei diesem Transformationsprozess bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen“, sagen die beiden Geschäftsführer, „und darum müssen wir uns auch intern anders aufstellen.“ Wie die neue Aufstellung aussehen soll und was die Kunden davon haben, soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden. Wie die Reise weitergeht? Fortsetzung folgt ...


Bildquelle Titelbild: acondas GmbH

 
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acondas unterwegs - Aufbruch zu neuen Ufern
Sieben Jahre nach der Gründung steht acondas vor einer strategischen Weiterentwicklung.

Es hat etwas vom geschäftigen Treiben auf einem Bahnhof, als sich die Mitarbeiter der Düsseldorfer Unternehmensberatung acondas im südholländischen Leiden zu ihrem jährlichen Strategiemeeting treffen:  Aufbruch und Spannung liegen in der Luft. Alle wissen, dass eine Art Reise bevorsteht, aber eine Reise zu einem den meisten bisher noch unbekannten Ziel.


Und nun ist Leiden der Ort des Aufbruchs, hier ist die Kick-off-Veranstaltung für die Weiterentwicklung, von hier aus soll die Reise losgehen. Darum ist die Stimmung ein wenig so wie auf einem Bahnhof. Manche sind gerade neu angekommen: Die neu eingestellten Berater lernen hier erstmals ihre zukünftigen Kollegen kennen. Einige steigen hier um: Genaugenommen steigen sie auf, für sie ist die gerade erfolgte Beförderung der erste Schritt auf der nächsten Stufe ihrer Karriereleiter. Aber für alle ist es der Startpunkt zu einem neuen Ziel: Der Abschied vom Bisherigen verbindet sich mit der Vorfreude auf Neues. Ebenfalls deutlich spürbar ist eine gewisse Anspannung, weil die strategische Weiterentwicklung viele Herausforderungen mit sich bringen wird.

Strategiemeeting in Leiden; Bildquelle: acondas GmbH
Strategiemeeting in Leiden; Bildquelle: acondas GmbH
Noch etwas verbindet die Stadt in Holland mit der Unternehmensberatung aus Deutschland. Mit zwei Hochschulen vor Ort und rund 24.000 Studenten ist Leiden eine Stadt des Wissens, der Bildung und der Qualifikation: Hier wurde 1575 die erste Universität der Niederlande gegründet, etliche Schulungsinstitute und eine Volksuniversität sind in der Stadt ansässig. Bei acondas haben Fortbildung und Qualifikation ebenfalls einen hohen Stellenwert: Das Konzept des acondas_learning_lab_berlin als innovativer Raum für Wissen und Austausch ist für eine mittelständische Beratung nicht nur ungewöhnlich, sondern auch ziemlich einzigartig. In Workshops und Trainings werden hier neue Methoden und Lösungen für komplexe Management-Fragestellungen erarbeitet.


Leiden als Ausgangspunkt für diesen Aufbruch zu neuen Ufern ist gut gewählt, steht mit seiner mehr als 1000-jährigen Geschichte für einiges, was gut zu acondas passt. Die Größe zum Beispiel: Wäre Leiden ein Unternehmen, gehörte die Stadt mit ihren knapp 130.000 Einwohnern zum Mittelstand. Trotzdem haben große europäische Konzerne sich hier angesiedelt: Die Airbus Group hat in Leiden ihren Sitz, Ikea seine Europa-Zentrale. acondas ist mit seinen rund 35 fest angestellten Beratern von der Größe her ebenfalls eher mittelständisch, berät aber etliche DAX-Konzerne.


Warum überhaupt ein neues Ziel? Schließlich ist es doch gut, wo man inzwischen steht. acondas, vor sieben Jahren gegründet, hat sich schon nach kurzer Zeit als Umsetzungsberatung etabliert, mit bester Reputation bei großen Konzernen wie bei mittelständischen Unternehmen jeder Größe und Branche. „Bei fachlicher Expertise wie bei Methodenwissen brauchen wir keinen Vergleich mit unseren großen internationalen Mitbewerbern zu scheuen“, sagen die beiden Geschäftsführer Florissen und Fengler, „da können wir locker mithalten.“


Warum dann die strategische Weiterentwicklung? „Es geht um Fokussierung auf die zukünftigen Schwerpunktthemen unserer Kunden.“ Die sind zwar in großen Teilen nicht neu, in den meisten Unternehmen aber noch längst nicht abgearbeitet, weil sie mit tiefgreifenden Veränderungen verbunden sind und – bildlich gesprochen – kaum einen Stein auf dem anderen lassen werden: „Die digitale Transformation und die damit notwendigerweise zusammenhängende Organisationsentwicklung werden unsere Kunden in den kommenden zehn Jahren am meisten beschäftigen“, sind Florissen und Fengler überzeugt.


„Das Ziel unserer Weiterentwicklung besteht darin, unsere Kunden bei diesem Transformationsprozess bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen“, sagen die beiden Geschäftsführer, „und darum müssen wir uns auch intern anders aufstellen.“ Wie die neue Aufstellung aussehen soll und was die Kunden davon haben, soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden. Wie die Reise weitergeht? Fortsetzung folgt ...


Bildquelle Titelbild: acondas GmbH