Neuigkeiten
 
14.August 2019
360°-Feedback – Wie wir voneinander lernen

Feedback ist ein Geschenk: Für den einzelnen Mitarbeiter ist es die Grundlage zur persönlichen Weiterentwicklung, für das Unternehmen eine Notwendigkeit, um dessen Potenzial bestmöglich zu fördern und zu nutzen.

Obwohl die Bedeutung von Feedback außer Frage steht, scheitert in vielen Unternehmen die Etablierung einer funktionierenden Feedbackkultur. Wie wird erreicht, dass Feedback von allen wertgeschätzt wird? Wie wird sichergestellt, dass Feedback aktiv eingefordert wird? Wie werden die Mitarbeiter befähigt, wertvolles Feedback zu geben?  


Wichtig ist zunächst ein richtiges Grundverständnis: Feedback dient in erster Linie als Grundlage zur Weiterentwicklung und nicht zur Bewertung von Mitarbeitern. Daher sollte es nicht nur von Vorgesetzten an ihre Mitarbeiter übermittelt werden, sondern aus unterschiedlichen Perspektiven kommen. Ein etabliertes Konzept ist in diesem Zusammenhang das 360°-Feedback. Eine Führungskraft holt sich dabei aktiv Einschätzungen zu einem Mitarbeiter aus verschiedenen Blickwinkeln ein: von Kunden, Kollegen, anderen Führungskräften und dem Mitarbeiter selbst. Gerade in Zeiten agiler Arbeitsweisen, in denen Mitarbeiter immer eigenverantwortlicher und teamorientierter arbeiten, sollte Feedback aus unterschiedlichen Perspektiven einbezogen werden. Dabei reicht ein jährliches oder halbjährliches Feedbackgespräch nicht aus. Stattdessen sollte Feedback kontinuierlich oder zumindest nach dem Erreichen wichtiger Meilensteine erfolgen. Für die unterschiedlichen Feedbackgeber ist es so deutlich leichter, konstruktives Feedback mit konkreten Beispielen zu hinterlegen, um es damit für den Feedbacknehmer anschaulicher zu gestalten und Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung greifbarer werden zu lassen.  Dies setzt natürlich die Bereitschaft des Feedbacknehmers voraus, Feedback anzunehmen und auch sein eigenes Wirken zu reflektieren.


Wir leben bei acondas das 360°-Feedback. Jeder Mitarbeiter erhält dabei ein differenziertes Bild über die eigenen Stärken und Entwicklungsfelder in der Arbeitsweise, den definierten Kompetenzfeldern und im professionellen Auftreten. In Übereinstimmung mit unserem Unternehmenswert „Offenheit“ geben wir Feedback direkt und kommunizieren ehrlich und transparent miteinander. Jeder Mitarbeiter erhält regelmäßig Feedback von seinem Projektverantwortlichen, Kollegen und Kunden und reflektiert dieses mit seinem Mentor. Außerdem geben unsere Mitarbeiter ihren Führungskräften Feedback bei externen und internen Projekten. In den regelmäßigen Entwicklungsgesprächen spiegeln die Mitarbeiter ihre Selbsteinschätzung mit dem gesammelten Feedback, um daraus einen Weiterentwicklungsplan abzuleiten.


Bei Fragen zu acondas und unserer Arbeitsweise melden Sie sich gerne unter info@acondas.com.

 
Neuigkeiten
 
360°-Feedback – Wie wir voneinander lernen

Feedback ist ein Geschenk: Für den einzelnen Mitarbeiter ist es die Grundlage zur persönlichen Weiterentwicklung, für das Unternehmen eine Notwendigkeit, um dessen Potenzial bestmöglich zu fördern und zu nutzen.

Obwohl die Bedeutung von Feedback außer Frage steht, scheitert in vielen Unternehmen die Etablierung einer funktionierenden Feedbackkultur. Wie wird erreicht, dass Feedback von allen wertgeschätzt wird? Wie wird sichergestellt, dass Feedback aktiv eingefordert wird? Wie werden die Mitarbeiter befähigt, wertvolles Feedback zu geben?  


Wichtig ist zunächst ein richtiges Grundverständnis: Feedback dient in erster Linie als Grundlage zur Weiterentwicklung und nicht zur Bewertung von Mitarbeitern. Daher sollte es nicht nur von Vorgesetzten an ihre Mitarbeiter übermittelt werden, sondern aus unterschiedlichen Perspektiven kommen. Ein etabliertes Konzept ist in diesem Zusammenhang das 360°-Feedback. Eine Führungskraft holt sich dabei aktiv Einschätzungen zu einem Mitarbeiter aus verschiedenen Blickwinkeln ein: von Kunden, Kollegen, anderen Führungskräften und dem Mitarbeiter selbst. Gerade in Zeiten agiler Arbeitsweisen, in denen Mitarbeiter immer eigenverantwortlicher und teamorientierter arbeiten, sollte Feedback aus unterschiedlichen Perspektiven einbezogen werden. Dabei reicht ein jährliches oder halbjährliches Feedbackgespräch nicht aus. Stattdessen sollte Feedback kontinuierlich oder zumindest nach dem Erreichen wichtiger Meilensteine erfolgen. Für die unterschiedlichen Feedbackgeber ist es so deutlich leichter, konstruktives Feedback mit konkreten Beispielen zu hinterlegen, um es damit für den Feedbacknehmer anschaulicher zu gestalten und Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung greifbarer werden zu lassen.  Dies setzt natürlich die Bereitschaft des Feedbacknehmers voraus, Feedback anzunehmen und auch sein eigenes Wirken zu reflektieren.


Wir leben bei acondas das 360°-Feedback. Jeder Mitarbeiter erhält dabei ein differenziertes Bild über die eigenen Stärken und Entwicklungsfelder in der Arbeitsweise, den definierten Kompetenzfeldern und im professionellen Auftreten. In Übereinstimmung mit unserem Unternehmenswert „Offenheit“ geben wir Feedback direkt und kommunizieren ehrlich und transparent miteinander. Jeder Mitarbeiter erhält regelmäßig Feedback von seinem Projektverantwortlichen, Kollegen und Kunden und reflektiert dieses mit seinem Mentor. Außerdem geben unsere Mitarbeiter ihren Führungskräften Feedback bei externen und internen Projekten. In den regelmäßigen Entwicklungsgesprächen spiegeln die Mitarbeiter ihre Selbsteinschätzung mit dem gesammelten Feedback, um daraus einen Weiterentwicklungsplan abzuleiten.


Bei Fragen zu acondas und unserer Arbeitsweise melden Sie sich gerne unter info@acondas.com.